Führungskraft Arzt

Dr. Alois Pitzen und Marion Franzen

Für Jens Spahn in Berlin ist die Digitalisierung der Medizin das neue große Ding. Aber kommt sie auch beim Patienten auf dem Land an? Unterwegs mit Dr. Alois Pitzen in der Vulkaneifel.

Prof. Dr. med. André Mihaljevic

Was tun, wenn es mit den Pflegekräften nicht rund läuft? Prof. Dr. André Mihaljevic, Oberarzt an der Uniklinik Heidelberg, leitet die Heidelberger Interprofessionelle Ausbildungsstation (Hipsta), auf der die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Pflegern trainiert wird.

„Ich habe momentan das Gefühl, ich zerreiße mich zwischen meiner Arbeit und meiner Familie. Einerseits ist es mir sehr wichtig, als Oberarzt in der Klinik einen guten Job zu machen. Das muss aus meiner Sicht die oberste Prämisse haben, schließlich geht es ja um Menschenleben. Andererseits...

„Ein Oberarzt bei mir im Team stellt sich ständig quer, zieht nicht richtig mit, verbreitet schlechte Stimmung und meckert nur. Ich hätte gerne, dass er sich mehr und konstruktiver beteiligt, sich seiner Vorbildfunktion bewusst ist und das Team mit mir gemeinsam leitet.“

Martin Michel

Wenn Mitarbeitende ihre Argumente mit großer Heftigkeit vorbringen oder einander nicht mehr zuhören, sollten ärztliche Führungskräfte dies als Warnsignal sehen. Dipl.-Verw. Martin Michel, Referat Personal der St. Franziskus-Stiftung Münster, erläutert exklusiv auf aerztestellen.de, wie Chef- und...

Die Erwartungshaltungen an Ärztinnen und Ärzte in Führungsverantwortung sind vielfältig. Als Vorgesetzte verantworten sie den Erfolg ihres Teams. Wichtig ist zunächst, sich über das eigene Führungsverständnis bewusst zu werden.

„Wir haben einen neuen Pflegedirektor, der jetzt seit einem Dreivierteljahr da ist. Leider ist er nicht der Schnellste und Engagierteste. Dinge, die man mit ihm abspricht, werden entweder gar nicht oder sehr spät umgesetzt.“

„Ich bin gerade Chefarzt geworden und übernehme die Position von einem renommierten Kollegen, der lange da war, die Abteilung geprägt hat und der übergangsweise noch zwei bis drei Monate im Haus ist.“

Wenn es darum geht, sich von einem Mitarbeitenden zu trennen, werden Führungskräfte daran gemessen, inwieweit beide Seiten diesen Prozess akzeptieren. Detlef Odendahl erläutert, wie es gelingt, einen Trennungsprozess fair und professionell zu gestalten.

Schuberts Sprechstunde

„Mit Beginn der Corona-Pandemie sind ja die elektiven Fälle der Klinik abgesagt worden. Nun soll unsere Abteilung wieder hochfahren, jedoch hat mein Team nicht wirklich das Engagement und die Motivation dazu. Irgendwie haben sich meine Mitarbeitenden an die lauere Zeit gewöhnt.“

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