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Stiftungsprofessur für Translationale Immunologische Krebsforschung (W2)

An der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende, auf fünf Jahre befristete Professur, zu besetzen:

Stiftungsprofessur für Translationale
Immunologische Krebsforschung (W2)

Die Professur ist mit der Tätigkeit einer Oberärztin/eines Oberarztes in der Medizinischen Klinik und Poliklinik I des UKL verbunden. Die Bewerberin/Der Bewerber soll den Schwerpunkt der immunologischen Krebsforschung am Standort Leipzig vertiefen. Dies beinhaltet, innovative klinische Studien mit Zell- und Immuntherapeutika vornehmlich bei hämatologischen Neoplasien translational zu begleiten. Ein Schwerpunkt soll in der Entwicklung von neuen Immuntherapien in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI) bzw. der Saxocell-Initiative (www.saxocell.de) liegen.

Neben fundierten allgemeinen hämatologisch/onkologischen Kenntnissen muss die zu berufende Persönlichkeit über eine ausgewiesene Expertise in zellulärer und molekularer Immunologie verfügen. Ein translationales Forschungsprogramm im Bereich der lymphatischen Neoplasien soll im Profil erkennbar sein. Dazu müssen hochrangige Publikationen und Drittmitteleinwerbungen vorliegen. Langjährige Erfahrungen in der Konzeption und Durchführung klinischer Studien, in der hämatologischen Diagnostik sowie in der Zelltherapie sollen nachweisbar sein. Weitere Voraussetzungen für eine Bewerbung sind die Anerkennung als Fachärztin/Facharzt für Innere Medizin mit der Zusatzbezeichnung Hämatologie/Internistische Onkologie, die Habilitation oder gleichwertige Qualifikationen und Erfahrungen in der Lehre.

Rechte und Pflichten des/der Stelleninhabers/-in ergeben sich aus dem Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetz (SächsHSFG) und der Sächsischen Dienstaufgabenverordnung (DAVOHS). Die Bewerber/-innen müssen die Berufungsvoraussetzungen gemäß § 58 SächsHSFG erfüllen.

Die Aufgaben der Krankenversorgung werden gemäß dem Gesetz über die Hochschulmedizin im Freistaat Sachsen (Sächsisches Hochschulmedizingesetz) vom 06.05.1999 am Universitätsklinikum Leipzig wahrgenommen.

Gemäß Beschluss der KMK vom 19.11.1999 erfolgt die Beschäftigung von Professorinnen und Professoren mit ärztlichen Aufgaben grundsätzlich im Rahmen außertariflicher Angestelltenverträge mit Grundvergütung sowie leistungs- und erfolgsabhängigen Vergütungsbestandteilen.

Die Medizinische Fakultät strebt einen höheren Anteil von Frauen in Wissenschaft und Lehre an. Qualifizierte Wissenschaftlerinnen sind deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (unter Beifügung einer Liste der wissenschaftlichen Arbeiten und der akademischen Lehrtätigkeit, einer beglaubigten Kopie der Urkunde über den höchsten erworbenen akademischen Grad, der Approbationsurkunde, dem Facharztzeugnis, der erworbenen Zusatzweiterbildungen sowie maximal 10 ausgewählter Sonderdrucke von Originalarbeiten) einschließlich eines Bewerbungsbogens (unter https://www.uniklinikum-leipzig.de/Seiten/mf-berufungsverfahren.aspx) senden Sie bitte bis sechs Wochen nach Veröffentlichung der Ausschreibung an den:

Dekan der Medizinischen Fakultät
Professor Dr. med. M. Stumvoll
Liebigstraße 27
04103 Leipzig

MB-Dekanat-MedFak@medizin.uni-leipzig.de

Die Informationen zur Erhebung von personenbezogenen Daten bei der betroffenen Person nach Artikel 13 DS-GVO im Rahmen des Bewerbungsverfahrens finden Sie unter: https://www.uniklinikum-leipzig.de/Seiten/mf-berufungsverfahren.aspx

Stiftungsprofessur für Translationale Immunologische Krebsforschung (W2)

Medizinische Fakultät der Universität Leipzig
Liebigstr. 27, 04103 Leipzig
Vollzeit, Befristet

Veröffentlicht am 10.09.2021

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