Facharzt-Weiterbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe: Dauer, Inhalte, Perspektiven

15 März, 2021 - 08:59
Stefanie Hanke
Facharzt-Weiterbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Fachärztinnen und Fachärzte für Frauenheilkunde und Geburtshilfe sind die Ärzte, die von Frauen am häufigsten besucht werden. Dabei begleiten sie ihre Patientinnen oft von der ersten Periode über Schwangerschaften bis in die Wechseljahre. Wie läuft die Facharzt-Weiterbildung auf diesem Gebiet ab und wie lange dauert sie? Das erfahren Sie im Beitrag.

Auf einen Blick: Weiterbildung (Facharztausbildung) Frauenheilkunde und Geburtshilfe:

  • Definition: Die Frauenheilkunde (Gynäkologie) beschäftigt sich mit der Entstehung, Erkennung, Behandlung und Verhütung der Erkrankungen des weiblichen Sexual- und Fortpflanzungstraktes. Dazu zählen auch die Behandlung von Erkrankungen der weiblichen Brust und die entsprechenden Vorsorgeuntersuchungen. Außerdem sind Fachärztinnen und Fachärzte in diesem Brereich für Überwachung von Schwangerschaften sowie der Vorbereitung, Durchführung und Nachbehandlung von Geburten zuständig.
  • Dauer: Die Facharzt-Weiterbildung in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe dauert 60 Monate. Bis zu 12 Monate können in anderen Fachgebieten erfolgen.
  • Anzahl der Fachärzte: In Deutschland gibt es 26.591 Fachärzte für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Davon sind 19.151 berufstätig. 11.894 davon arbeiten ambulant, 6.317 stationär in einer Klinik.

Die Gynäkologin oder der Gynäkologe ist oft jemand, zu dem Patientinnen ein besonders vertrauensvolles Verhältnis aufbauen. Schließlich liegt es in der Natur dieses Fachgebiets, dass häufig über besonders intime Themen gesprochen wird: So gehören zu den Patientinnen unter anderem junge Mädchen, die sich in ihrem pubertierenden Körper noch unsicher fühlen, werdende Mütter mit Fragen rund um Schwangerschaft und Geburt, und Frauen in den Wechseljahren, die sich medizinische Unterstützung in einer neuen Lebensphase wünschen. Häufig begleitet eine Gynäkologin ihre Patientinnen ein Leben lang – ähnlich wie ein Hausarzt. Und weil viele Frauen regelmäßig zu Vorsorgeterminen in die gynäkologische Praxis kommen, besuchen sie ihren Frauenarzt oft häufiger als andere Mediziner, zu denen man nur im Krankheitsfall geht.

Ansprechpartner rund um die Familienplanung

Dabei begleiten Fachärzte und Fachärztinnen auf diesem Gebiet ihre Patientinnen häufig auch bei Fragen, die – stärker als bei anderen medizinischen Fachgebieten – das Privatleben berühren. So sind sie Ansprechpartner rund um das Thema Familienplanung: Das betrifft einerseits die Beratung rund um die Verhütung von ungewollten Schwangerschaften, andererseits auch das genaue Gegenteil – die Kinderwunschbehandlung von Frauen, die auf natürlichem Weg nicht schwanger werden können. Bei diesen Themen brauchen Gynäkologinnen und Gynäkologen viel Einfühlungsvermögen und Empathie – schließlich berührt ihre Arbeit häufig Bereiche, die für die Patientinnen sehr emotional sind.

Eine weitere wichtige Aufgabe ist die Krebsvorsorge. So haben Frauen Anspruch auf eine jährliche Untersuchung zur Früherkennung von Veränderungen im äußeren Genitalbereich, am Gebärmutterkörper, den Eierstöcken und (ab 30) der Brüste. Hinzu kommen regelmäßige Abstriche des Gebärmutterhalses, um krankhaft veränderte Zellen frühzeitig zu erkennen. Denn: Gebärmutterhalskrebs und Brustkrebs sind bei Frauen zwei der häufigsten Krebsarten. In beiden Fällen verbessert eine frühzeitige Diagnose die Heilungschancen ganz erheblich.

Frauenheilkunde und Geburtshilfe: Auch ein chirurgisches Fach

Fachärzte und Fachärztinnen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe sind aber auch chirurgisch tätig. Zu den Operationen in diesem Bereich zählt unter anderem der Kaiserschnitt. Aber auch die Entfernung der Gebärmutter (Hysterektomie) fällt in das Gebiet der Gynäkologie. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts hat jede sechste Frau über 60 diese Operation hinter sich – damit ist die Hysterektomie die häufigste Operation im gynäkologischen Bereich. Dabei wird ein großer Teil der Eingriffe durchgeführt, wenn die Patientinnen beispielsweise unter gutartigen Tumoren (z.B. Myomen), schweren Entzündungen oder Endometriose leiden.

Da viele Erkrankungen, die in das Gebiet der Frauenheilkunde fallen, hormonelle Ursachen haben, spielt auch die gynäkologische Endokrinologie eine wichtige Rolle im Arbeitsalltag. Das wird auch durch eine eigene Schwerpunkt-Weiterbildung abgebildet, die zusätzlich zur eigentlichen Weiterbildungszeit weitere 24 Monate dauert. So können Störungen im weiblichen Hormonhaushalt Zyklusstörungen verursachen, die beim Gynäkologen untersucht und behandelt werden können. Und auch bei einem unerfüllten Kinderwunsch kann durch eine Hormonanalyse geklärt werden, ob es hormonelle Ursachen gibt.

Frauen behandeln Frauen

Übrigens: In keinem anderen Fachgebiet ist es sichtbarer, dass die Medizin zunehmend weiblich wird. So wird der überwiegende Teil der Facharztprüfungen in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe von Ärztinnen abgelegt: 2018 waren es 83 Prozent. In keinem anderen Fachgebiet ist der Frauenanteil höher.

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    Frauenarzt werden: Die Weiterbildung (Facharztausbildung) Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Überblick

    Die Dauer der Weiterbildung

    Die Facharzt-Weiterbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe dauert 60 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten an einer Weiterbildungsstätte, davon

    • können bis zu 12 Monate in anderen Gebieten angerechnet werden.

    Außerdem muss eine Kurs-Weiterbildung im Bereich Psychosomatische Grundversorgung absolviert werden (80 Stunden).

    Die Inhalte der Weiterbildung

    Übergreifende Inhalte der Facharzt-Weiterbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    • Wesentliche Gesetze, Verordnungen und Richtlinien
    • Wundheilung und Narbenbildung
    • Prophylaxe, Diagnostik und Therapie von Thrombosen
    • Perioperative Behandlung einschließlich Vorbereitung, Nachsorge, Komplikationsmanagement und Behandlung von Infektionen sowie Indikationsstellung zu weiterführenden Maßnahmen
    • Wundmanagement und stadiengerechte Wundtherapie sowie Verbandslehre einschließlich verschiedener Wundauflagen, Unterdruck- und Kompressionstherapie
    • Chirurgische Techniken und Instrumentengebrauch, insbesondere Inzision, Präparation, Retraktion, Naht- und Knotentechniken einschließlich Laseranwendung unter Berücksichtigung der verschiedenen Gewebestrukturen

    Fachgebundene genetische Beratung

    • Grundlagen hereditärer und multifaktorieller Krankheitsbilder und Entwicklungsstörungen
    • Interpretation und Aussagekraft genetischer Untersuchungsergebnisse (Sensitivität, Spezifität, prädiktiver Wert)
    • Methodische, psychosoziale und ethische Aspekte der genetischen Beratung und Diagnostik einschließlich pharmakogenetischer Tests
    • Erkennung fachbezogener genetisch bedingter Krankheitsbilder oder Entwicklungsstörungen
    • Fachgebundene genetische Beratung bei diagnostischer und prädiktiver genetischer Untersuchung

    Notfälle

    • Diagnostik und Therapie von schwangerschaftsassoziierten, peripartalen, perinatalen, gynäkologischen und reproduktionsmedizinischen Notfallsituationen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Erkrankungen des äußeren und inneren Genitale, des Abdomens, der Harnblase, der Harnröhre und der Brust einschließlich einer im Einzelfall notwendigen Partnerbehandlung
    • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Infektionen (STI) einschließlich der Beratung zur Prävention
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen in Schwangerschaft und Wochenbett

    Sexualmedizinische Aspekte des Gebietes

    • Grundlagen des biopsychosozialen Sexualitätsmodells, der somato- und psychosexuellen Entwicklung über die Lebensspanne, sexueller Traumatisierungen und deren Auswirkungen einschließlich Paarkonflikt- und Beziehungsstörungen
    • Sexualanamnese
    • Diagnostik und Therapie von sexuellen Funktionsstörungen, sexuellen Präferenz- und Verhaltensstörungen
    • Sexualberatung der Frau und des Paares sowie Indikationsstellung zur weiterführenden Behandlung

    Urogynäkologische, organische und funktionelle Störungen

    • Diagnostik und medikamentöse Therapie bei Senkungszuständen des Genitale und Harninkontinenz sowie Analinkontinenz einschließlich Beckenbodentraining und Indikationsstellung zur operativen Therapie
    • Deszensus- und Inkontinenzoperationen

    Gynäkologische Endokrinologie

    • Störungen der weiblichen Geschlechtsentwicklung und Pubertät
    • Diagnostik und Therapie von Störungen des weiblichen Zyklus einschließlich Zyklusbeschwerden
    • Behandlung des prämenstruellen Syndroms
    • Ovarielle Fehlfunktion
    • Diagnostik und Therapie weiblicher Sterilität und zugrundeliegender endokriner Störungen einschließlich Indikationsstellung zur weiterführenden Behandlung
    • Diagnostik und Therapie der Ovarialinsuffizienz
    • Beratung zur Familienplanung
    • Beratung zur hormonellen, chemischen, mechanischen und operativen Kontrazeption
    • Diagnostik und Therapie der Endometriose
    • Therapie bei Beschwerden im Klimakterium und in der Postmenopause
    • Prävention, Diagnostik und Therapie der Osteoporose

    Alters- und kulturspezifische Erkrankungen

    • Grundlagen der Kinder- und Jugendgynäkologie
    • Symptome sexueller und körperlicher Gewalt, Genitalverstümmelung
    • Untersuchungen und Dokumentation von Sexualdelikten
    • Beratung zu Hilfsangeboten bei Gewaltfolgen
    • Grundlagen plastisch-operativer und rekonstruktiver Eingriffe bei gestörter Anlage und Entwicklung von Genitale und Mamma sowie Gewaltfolgen und Genitalverstümmelung

    Tumorerkrankungen

    • Benigne, prämaligne und maligne Erkrankungen des inneren und äußeren Genitale und der weiblichen und männlichen Mamma einschließlich Tumornachsorge
    • Komplementärmedizinische Verfahren
    • Indikationsstellung zur medikamentösen, operativen und strahlentherapeutischen Behandlung
    • Mitwirkung bei der systemischen Tumortherapie sowie der supportiven Therapie bei soliden Tumorerkrankungen der Facharztkompetenz
    • Regelmäßige Teilnahme an interdisziplinären Tumorkonferenzen
    • Erkennung und Behandlung von Tumor- und Therapiekomplikationen
    • Basisbehandlung palliativmedizinisch zu versorgender Patienten

    Prävention

    • Altersspezifische Gesundheitsberatung einschließlich Ernährungsberatung
    • Kolposkopie (Richtzahl: 50)
    • Befundinterpretation zytologischer und HPV-Abstriche (Richtzahl: 100)
    • Durchführung und spezifische Beratung zur HPV-Impfung auf Grundlage der STIKO-Empfehlungen
    • Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung

    Diagnostische Verfahren

    • B-Modus-Sonographien der weiblichen Genitalorgane einschließlich Endosonographie (Richtzahl: 200)
    • B-Modus-Sonographien der Brustdrüse sowie der Lymphabflusswege (Richtzahl: 200)
    • Duplex-Sonographien der Gefäße des weiblichen Genitalsystems sowie der Lymphabflusswege (Richtzahl: 200)
    • Anfertigung und Beurteilung von Nativpräparaten im Phasenkontrastmikroskop (Richtzahl: 100)
    • Abstrich- und Probenentnahme für mikrobiologische Untersuchungen einschließlich semiquantitativer Urindiagnostik und Befundinterpretation (Richtzahl: 100)

    Operative und weitere therapeutische Verfahren

    • Operative Eingriffe, davon
      • einfache Eingriffe am äußeren und inneren Genitale und der Brust, insbesondere Abrasio, Konisation, Nachkürettage, diagnostische und therapeutische Hysteroskopie, diagnostische Laparoskopie (Richtzahl: 100)
      • Mitwirkung bei komplexen Eingriffen am äußeren und inneren Genitale und der Brust, insbesondere therapeutische Laparoskopien sowie Tumorektomien, Entfernung von regionalen Lymphknoten (Richtzahl: 100)
      • Lokalanästhesien (Richtzahl: 50)
      • Infusions-, Transfusions- und Blutersatztherapien, enterale und parenterale Ernährung

    Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett

    • Physiologie und Pathologie von Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett
    • Stillberatung und Betreuung des gesunden Neugeborenen
    • Feststellung einer Schwangerschaft und Beratung sowie Mutterschaftsvorsorge
    • Diagnostik und Therapie von schwangerschaftsinduzierten Erkrankungen und Erkrankungen in der Schwangerschaft einschließlich der Diagnostik des Schwangerschaftsdiabetes
    • Behandlung von Risikoschwangerschaften
    • fetale Erkrankungen
    • Erstversorgung und Betreuung des Neugeborenen einschließlich Erstbehandlung von Anpassungsstörungen (Richtzahl: 100)
    • Beratung bei Schwangerschaftskonflikten sowie Indikationsstellung zum Schwangerschaftsabbruch unter Berücksichtigung gesundheitlicher einschließlich psychischer Risiken
    • B-Modus-Sonographien der utero-plazento-fetalen Einheit (Richtzahl: 300)
    • Duplex-Sonographien des feto-maternalen Gefäßsystems (Richtzahl: 100), davon
      • pathologische Fälle (Richtzahl: 5)
    • Antepartale Kardiotokogramme (Richtzahl: 200)
    • Intrapartale Kardiotokogramme (Richtzahl: 200)
    • Leitungen von normalen Geburten, auch mit Versorgung von Scheidendammschnitten und Geburtsverletzungen (Richtzahl: 200)
    • Sectio caesarea (Richtzahl: 20)
    • Mitwirkung bei weiteren geburtshilflichen Eingriffen, z. B. Forzeps, Vakuum-Extraktion, vaginale Entwicklung aus Beckenendlage und manuelle Plazentalösung
    • Geburtsbetreuung und Mitwirkung bei Risikogeburten und geburtshilflichen Eingriffen höherer Schwierigkeitsgrade
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen im Wochenbett einschließlich Beratung

    Schwerpunkt-Weiterbildung Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

    Die Dauer der Weiterbildung

    Die Schwerpunkt-Weiterbildung Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin baut auf der Facharzt-Weiterbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe auf. Sie dauert weitere 24 Monate.

    Die Weiterbildungsinhalte der Schwerpunkt-Kompetenz

    Notfälle

    • Prävention, Diagnostik und Therapie des Überstimulationssyndroms (OHSS)

    Endokrine Störungen

    • Diagnostik und Therapie geschlechtsspezifischer endokriner, neuroendokriner und fertilitätsbezogener Dysfunktionen, Erkrankungen und Fehlbildungen des inneren Genitale in der Pubertät, der Adoleszenz, der fortpflanzungsfähigen Phase, dem Klimakterium und der Peri- und Postmenopause
    • Gynäkologisch-endokrinologische Diagnostik und Therapie bei Transsexualität
    • Diagnostik und Therapie der Fertilität und des Hormonhaushalts unter Berücksichtigung psychosomatischer Einflüsse
    • Diagnostik und Therapie bei Störungen des Androgenhaushaltes, bei Hirsutismus, bei Störungen des Prolaktinhaushaltes
    • Diagnostik und Therapie endokrin bedingter Funktions- und Entwicklungsstörungen der weiblichen Brust
    • Endokrin bedingte Alterungsprozesse

    Unerfüllter Kinderwunsch

    • Fertilitätsbezogene Beratung, Diagnostik und Therapie des Kinderwunschpaares unter Einbeziehung männlicher Anamnesedaten, Genital- und Hormonbefunde sowie Spermiogrammparameter
    • Durchführung von assistierten Fertilisationsmethoden einschließlich hormoneller Stimulation, Insemination (Richtzahl: 50)
    • In-vitro-Fertilisation (IVF) und intrazytoplasmatische Spermatozoen-Injektion (ICSI) (Richtzahl: 50)
    • Kryokonservierungsverfahren im Rahmen der assistierten Reproduktion (Richtzahl: 25)
    • Berücksichtigung von körperlichen Befunden und einflussnehmenden Faktoren auf die Schwankungsbreite der Spermiogrammparameter und auf das Fertilitätspotential
    • Spermiogrammanalysen und Ejakulat-Aufbereitungsmethoden und Funktionstests (Richtzahl: 50)
    • Ejakulatuntersuchungen gemäß Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen
    • Diagnostik und Therapie der Endometriose im Rahmen der Kinderwunschbehandlung (Richtzahl: 20)
    • Größere fertilitätschirurgische Eingriffe einschließlich hysteroskopischer und laparoskopischer Verfahren, z. B. bei Endometriose, in der Tuben-, Myom- und Ovarchirurgie (Richtzahl: 20)

    Tumorerkrankungen

    • Fertilitätsrelevante endokrin aktive Tumore
    • Beratung zu fertilitätsprotektiven Maßnahmen bei onkologischen Erkrankungen (Richtzahl: 10)
    • Entnahme und Kryokonservierung von Ovargewebe und/oder Eizellen einschließlich der Vorkernstadien (Richtzahl: 10)

    Quellen: Musterweiterbildungsordnung 2018 der Bundesärztekammer, Ärztestatistik der Bundesärztekammer 2020, www.frauenaerzte-im-netz.de, Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V.
     


    Aktuelle Stellenangebote in diesem Fachgebiet:

    Assistenzarztstellen Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Facharztstellen Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Oberarztstellen Frauenheilkunde und Geburtshilfe

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