
Mit der Approbation in der Tasche sind Medizinstudierende endlich am Ziel eines langen und entbehrungsreichen Studiums. Doch hat sich der Aufwand auch finanziell gelohnt? Was verdienen angestellte Ärztinnen und Ärzte in den unterschiedlichen Karrierestufen als Assistenzarzt, Facharzt, Oberarzt in deutschen Kliniken?
So viel verdienen Assistenzärztinnen und -ärzte:
An den rund 2.000 Kliniken und Krankenhäusern in privater, öffentlicher und freigemeinnütziger Trägerschaft in Deutschland sind die Gehälter von Klinikärztinnen und -ärzten (tarif-)vertraglich geregelt.
Als Assistenzärztin bzw. Assistenzarzt startet man mit einem durchschnittlichen Gehalt von 5.700 Euro seine Karriere.
Auf der höchsten Gehaltsstufe angekommen sind tariflich geregelte Monatsgehälter bis 7.400 Euro möglich.
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So viel verdienen Fachärztinnen und -ärzte:
Nach erfolgreichem Abschluss ihrer Weiterbildung starten frischgebackene Fachärztinnen und -ärzte mit einem Durchschnittsgehalt von 7.500 Euro in die neue Karrierestufe.
In der höchsten Gehaltsstufe ist ein monatliches Tarifgehalt von bis zu 9.700 Euro möglich.
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So viel verdienen Oberärztinnen und -ärzte:
Auch Gehälter für Oberärztinnen und Oberärzte sind in der Regel durch einen Tarifvertrag geregelt. Das durchschnittliche Einstiegshalt liegt hier bei 9.400 Euro im Monat.
Ab dem 7. Berufsjahr als Oberarzt oder Oberärztin ist ein monatliches Tarifgehalt von circa 10.600 Euro möglich.
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Ein außertariflicher Arbeitsvertrag ist jedoch nicht nur Chefärztinnen und Chefärzten einer Klinik vorbehalten. Auch bei Oberärztinnen und Oberärzten sind solche AT-Verträge keine Seltenheit mehr – und zwar bei allen Trägern.
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